Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in mit den Schwerpunkten Gentoxizität und endokrine Disruption (w/m/d)

  • Teilzeit
  • Berlin

Webseite Bundesinstitut für Risikobewertung

Wissenschaftliches Institut

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist das nationale Institut, das auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel-, Futtermittel- und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erstellt. In diesen Bereichen berät es die Bundesregierung sowie andere Institutionen und Interessengruppen. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen. Es ist eine rechtsfähige Anstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

In der Abteilung Lebensmittelsicherheit des BfR ist im Rahmen des EU-geförderten Projekts „Partnership for the Assessment of Risks of Chemicals“ (PARC) in der Fachgruppe „Wirkungsbezogene Analytik und Toxikogenomics“ ab sofort befristet für 3 Jahre folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
mit den Schwerpunkten Gentoxizität und endokrine Disruption (w/m/d)
Kennziffer: 3032/2022 | Entgeltgruppe 13 TVöD

Die Beschäftigung erfolgt mit 80 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (z. Zt. 31,2 Std.).

Aufgaben:

  • Wissenschaftliche Mitarbeit am Forschungsprojekt „PARC“
  • Untersuchung der toxikologischen Profile von Mycotoxinen mit den Schwerpunkten Gentoxizität und endokrine Disruption
  • Durchführung von zellbiologischen und molekularbiologischen Arbeiten mit dem Schwerpunkt humane Zellkultursysteme
  • Zusammenstellung der Ergebnisse für Präsentationen und Projektberichte
  • Publikation der Forschungsergebnisse

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Diplom oder ein vergleichbarer Universitätsabschluss) der Biologie, Biochemie, Lebensmittelchemie oder einer vergleichbaren Fachrichtung; Promotion erwünscht
  • Praktische Erfahrungen in der Risikobewertung von Lebens- und/oder Futtermitteln erwünscht
  • Umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit Säugerzellkulturen in vitro erforderlich
  • Vertiefte Kenntnisse in molekularbiologischen und proteinbiochemischen Techniken und deren Anwendung zur
    Untersuchung zellulärer Signalwege erforderlich
  • Nachgewiesene Publikationstätigkeit erforderlich
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Gute EDV-Kenntnisse sowie eine gewissenhafte Arbeitsweise, Flexibilität, Teamfähigkeit und Belastbarkeit sowie die Bereitschaft zu Dienstreisen werden vorausgesetzt

Unser Angebot:

  • Flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit
  • 30 Tage Urlaub (5-Tage-Woche) sowie arbeitsfreie Tage am 24.12. und 31.12.
  • Möglichkeit der Inanspruchnahme von zusätzlichen Zeitausgleichstagen bei Zeitguthaben
  • Möglichkeiten des mobilen Arbeitens
  • Sehr gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz
  • Umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten
  • Jobticket
  • VBL-Betriebsrente
  • Vermögenswirksame Leistungen
  • AWO-Familienservice

Der Dienstort ist Berlin.

Bewerbungsverfahren:
Fühlen Sie sich angesprochen?
Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 28. Juni 2022 über unser Online-System.

Fragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an
bewerbung@bfr.bund.de.
– Bitte senden Sie keine Bewerbungen an diese E-Mail-Adresse –

Sofern Sie sich nicht online bewerben können, verweisen wir auf den Weg der postalischen Bewerbung
Bundesinstitut für Risikobewertung / Personalreferat / Max-Dohrn-Str. 8-10 / 10589 Berlin

Fragen zum Aufgabengebiet richten Sie bitte an:
Herrn Prof. Dr. Braeuning Tel.: 030 18412-25100

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.bfr.bund.de/de/stellenanzeigen

Das BfR begrüßt Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.
Als innovative wissenschaftliche Einrichtung bietet das BfR familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Dafür wurde das BfR mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie®“ ausgezeichnet. Das BfR gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt, von ihnen wird nur ein
Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

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Um dich für diesen Job zu bewerben, besuche bitte www.bfr.bund.de.